Guten Abend, Abendland! Von Werten, Grundwerten und Aktienwerten

Eröffnungsabend des Festivals mit Anka Zink, Abdelkarim, Till Reiners & Robert Griess
Datum: 
Mittwoch, 2. Mai 2018
Einlass: 
19.00 Uhr
Beginn: 
19.30 Uhr
Ticketpreise: 

24,50 € inkl. VRS-Ticket & Gebühren* bis zum 24.12.2017
ab 25.12.17: 29,50 € inkl. VRS-Ticket & Gebühren*
        
*Kartenpreis an der Theaterkasse im Foyer der Volksbühne am Rudolfplatz (Aachener Str. 5, 50674 Köln / 1,5 Std. vor Vorstellungsbeginn an Veranstaltungstagen). Ggf. abweichende Preise an externen Vorverkaufsstellen durch zusätzliche Gebühren.

Vier hochkarätige Kabarettisten loten aus, was Sache ist im Land der betrügenden Autokonzerne und desintegrierten Rechtspopulisten, der kriminellen Cum-Ex-Banken und der einflüsternden Lobbyisten, denen egal ist, wer unter ihnen regiert.

Robert Griess, Künstlerischer Leiter der Streithähne und einer der scharfzüngigsten Kabarettisten der Republik, präsentiert zum Auftakt drei Künstler, wie sie unterschiedlicher kaum sein können und die doch eins eint: Ihre Liebe zu saukomischen, gleichwohl klugen Monologen mit grandiosen Pointen.

Anka Zink, die Grande Dame des Kabaretts, einst Mitgründerin des Springmaus-Ensembles und  Teil des Düsseldorfer Kom(m)ödchens, ist als Solistin im TV und auf den Bühnen der ganzen Republik von einer einmaligen Präsenz. Die Kennerin der menschlichen und zwischenmenschlichen Krisen und Katastrophen stellt alle Sinne auf Empfang und reflektiert die Welt entschlossen. Ihre gewonnenen Erkenntnisse schießt sie im Sekundentakt humorvoll heraus.

Abdelkarim hat sich oft gefragt, was er eigentlich ist: ein deutscher Marokkaner oder ein marokkanischer Deutscher? Mittlerweile weiß er es: Er ist ein Deutscher gefangen im Körper eines Grabschers. Abdelkarim hat sich aber um den Gesellschaftsteilnahmeschein bemüht und er hat es geschafft! Er ist der wichtigste Mann in Deutschland. Er ist der „Staatsfreund Nr. 1“! Abdelkarim ist Stammgast im TV mit gefeierten Auftritten bei der „heute show“, „Die Anstalt“ u.v.a.

Till Reiners macht neues Kabarett. Er kommt ohne moralischen Zeigefinger und „Die da oben“-Attitüde aus und sucht das Politische im Privaten. Bevor er auf die Schuldigen zeigt, hält er einmal mehr inne. Lange genug, um zu merken, dass man es oft selbst ist. „Wenn die Welt doch so schlecht ist - warum funktioniert sie so gut?“ Till Reiners arbeitet sich an dieser Frage ab. Mit Haltung und viel Humor.

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