DGB-Region Köln-Bonn

Seit Jahrzehnten gehört politisches Kabarett zum festen Bestandteil der Mai-Kundgebungen in Köln. Heinrich Pachl, Wilfried Schmickler und andere stehen jedes Jahr mit auf der Bühne am Heumarkt.
 Andreas Kossiski, DGB-Regionsvorsitzender: "Kabarett ist eine Form der politischen Auseinandersetzung mit anderen Mitteln. Es deckt auf, klärt auf und fordert intensives Nachdenken bei den Zuhörern. Politisches Kabarett hat als „Kampf mit anderen Mitteln“ einen festen Platz bei gewerkschaftlichen Veranstaltungen in unserer Region. Wir wollen die vorhandenen Strukturen stabilisieren und zukunftsfähig machen. In Köln arbeiten und leben eine große Zahl von hervorragenden Künstlerinnen und Künstlern. Es gibt eine Vielzahl von Spielstätten und unzählige Auftritte von Kabarettisten/innen aus der gesamten Republik. Bisher fehlte aber ein Format, das politisches Kabarett in unserer Stadt bündelt und verstärkt. Mit dem neuen Festival des politischen Kabaretts haben wir gemeinsam mit der VHS-Köln und Robert Griess diese Lücke geschlossen: themenorientiert, kompakt und vielfältig. Bei den Themenabenden beleuchten bis zu vier Künstler mit ihren unterschiedlichen Sichtweisen und verschiedenen Ausdrucksformen  jeweils ein politisches Schwerpunktthema. Das ist neu für Köln und bundesweit einmalig.“
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